Monate: April 2015

Skierg

Aktuell – neues Kardiogerät

Im Kardiobereich haben wir unseren Gerätepool um ein weiteres Gerät, den Skierg von Concept 2 – erweitert. Mit diesem wird die Ausdauerleistung über die Arm – Bauch – Bein Bewegung erbracht, so wie das normalerweise beim Skilanglauf der Fall ist. Deswegen eignet sich das Gerät als sportartspezifisches Training für diese Sportart, aber weil es wie das Rudern ein excellentes Ganzkörpertraining ist, auch für jeden Trainiernden, der ein abwechslungsreiches Kardiotraining absolvieren möchte. Im folgenden Video werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Ausführung detailliert erklärt.   Auf den beiden unten dargestellten Bildsequenzen sehen Sie zwei mögliche Bewegungsmuster, wie die Bewegungen ausführt werden können.  

journal.pone.0119470.g002

PLOS ONE: Real-Time Visualization of Joint Cavitation

Cracking sounds emitted from human synovial joints have been attributed historically to the sudden collapse of a cavitation bubble formed as articular surfaces are separated. Unfortunately, bubble collapse as the source of joint cracking is inconsistent with many physical phenomena that define the joint cracking phenomenon. Here we present direct evidence from real-time magnetic resonance imaging that the mechanism of joint cracking is related to cavity formation rather than bubble collapse. In this study, ten metacarpophalangeal joints were studied by inserting the finger of interest into a flexible tube tightened around a length of cable used to provide long-axis traction. Before and after traction, static 3D T1-weighted magnetic resonance images were acquired. During traction, rapid cine magnetic resonance images were obtained from the joint midline at a rate of 3.2 frames per second until the cracking event occurred. As traction forces increased, real-time cine magnetic resonance imaging demonstrated rapid cavity inception at the time of joint separation and sound production after which the resulting cavity remained visible. Our results offer direct experimental evidence that joint …

Heart care

Kardiovaskuläres Training

Kardiovaskuläre oder Herz-Kreislauf Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Durch ein angepasstes Kreislauf oder Ausdauer Training lassen sich viele davon vermeiden oder wenigstens verbessern. Neben dem Training des Bewegungsystems mittels gezielter Übungen – EMT und Equlibrium – bieten wir für ein Ausdauertraining die unterschiedlichsten Trainings-formen an. So kann man mit speziellen Geräten einige Grundbewegungsformen trainieren: das Gehen und Laufen das Bergaufgehen das Fahrradfahren das Rudern und das Skilanglaufen Damit kann die Ausdauerleistungsfähigkeit über verschiedene Bewegungsmuster trainiert werden, so dass die unterschiedlichsten Muskelgruppen beansprucht werden. Wichtig ist die Vielfalt der Bewegungen. Näheres zu den einzelnen Geräten und Trainingsformen können Sie den entsprechenden Rubriken entnehmen.    

Kräftig Altern

Kraft und Gleichgewicht sind die beiden wichtigsten Trainingsparameter, die es zu berücksichtigen gilt, möchte man auch im zunehmenden Alter = 50+  noch leistungsfähig und sicher durchs Leben gehen. Viele krankheitsbedingte Beeinträchtigungen der Lebensqualität können durch eine praktizierte Bewegungsmedizin verhindert werden. Im folgenden Interview erklärt Prof. Dr. L. Zahner die wesentlichen Zusammenhänge, die es zu beachten gilt.   Die von Prof. Zahner erwähnten Unterlagen können Sie hier bestellen.  

Digital eye

Analysen

Die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge zu erkennen, ist eine der wesentlichen Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie. Neben den rein klinischen Untersuchungsmethoden führen wir zusätzliche Analysen durch, die uns ergänzende Informationen liefern.  Sie erlauben uns ebenfalls, Ihren Behandlungsverlauf zu dokumentieren um so Fortschritte festhalten zu können. Näheres erfahren Sie in den entsprechenden Rubriken.      

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Bergaufgehen

Striding ist ein anspruchvolles Gehtraining, welches auf einer geneigten Rollbahn gegen einen variablen Widerstand stattfindet. Dadurch wird das Bergaufgehen simuliert. Aus diesem Grunde ist diese Form des Gehens derjenigen des Gehens auf dem Laufband überlegen, da der Antrieb des Bandes aus eigener Kraft geleistet werden muss.